Wanderung auf den Brocken

oder: Besuch im Deutschen Wald

Schon seit Jahren geplant, jetzt endlich umsetzbar: eine Väter & Söhne – Wanderung auf den Brocken.

In St. Andreasberg bezogen wir am Freitagabend eine Ferienwohnung in einem der traditionellen Häuser. So konnten wir am Sonnabendmorgen pünktlich und früh starten.

Allenthalben noch Sturmschäden sichtbar.

Von Oderbrück aus, wanderten wir hinauf zum Brocken. Es dürfte einer der wenigen, nahezu windstillen Tage im Jahr gewesen sein. Deswegen war das Wetter verhältnismäßig mild und warm.

Ein Mitwanderer hatte uns schon vor der Anreise gewarnt. Es war keine Schneise der Verwüstung, eher eine Schneise durch die Verwüstung die wir abliefen. Großflächig sind Fichtenforsten vernichtet und bilden eher Zelluloseansammlungen, denn einen Wald.

Allein Tannenbestände haben standgehalten und bieten einen seltenen, grünen Anblick der den Augen gut tut.

Auf dem ehemaligen Kolonnenweg der Grenztruppen.

Es war dennoch eine schöne Wanderung mit unseren großen Söhnen. Das wir früh am Morgen losgegangen sind hat sich gelohnt. Wir waren vor dem Massenansturm von hunderten Besuchern auf dem Plateau des Brockens und rechtzeitig vor dem Regen am Nachmittag wieder im Quartier.

Nachdem wir den Parkplatz wieder erreicht hatten, fuhren wir noch zum unweit gelegenen Soldatenfriedhof. Durch Russlands Krieg gegen und in der Ukraine ein aktuell gewordenes Thema.

Ehrenfiredhof Oderbrück

Zum Abschluss noch zwei Links. Einen zum Thema Borkenkäfer im Nationalpark Harz und ein Video zum Thema Sturm auf dem Brocken.

Veröffentlicht von pausenraumbenutzer

Ich wohne in Rostock.

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